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<pre>Die Bayern werden hochkonzentriert in ihre „Woche der Wahrheit“ gehen, Pep wird keinen Schlendrian dulden, Lewandowski will weiter treffen, um am Ende die Torjäger-Kanone zu gewinnen und somit wird für die Mainzer in München wieder nichts zu holen sein.  <p> Allerdings nicht aufgrund des schweren Spiels zieren Sorgenfalten das Gesicht von Coach Guardiola. Vielmehr bereitet dem Bayern-Trainer doch die Liste der Verletzten Kopfschmerzen. Bereits im Spiel gegen Werder Bremen musste Guardiola auf seine Seitenspieler verzichten und daher auf die Mannschaft zurückgreifen.  <p>  Doch im Gegensatz zu jenen Mannschaften, die in den Jahren davor zum Aufgalopp in München antreten mussten (man denke an Bremens 0:6 im Vorjahr), verkaufte sich Bayer 04 weitaus besser und ging „nur“ mit 1:3 als Verlierer vom Platz. <p> Wenig überraschend juckt das die Bayern keinen Meter, die das letzte Gastspiel beim BVB mit 4:0 gewannen. Unter der Woche gewannen sie gegen PSG auch ihr siebtes Pflichtspiel in Folge. In keiner dieser letzten sieben Partien gab es ein Gegentor. Selbst stellen die Münchner mit 36 Toren nach elf BL-Spieltagen die mit Abstand beste Offensive der Bundesliga. <p>  Mit dem 1:2 im benachbarten Hoffenheim haben die bayrischen Schwaben ein klassisches Sechs-Punkte-Spiel vergeigt; während 1899 am Tabellenende wieder Hoffnung schöpft, ist Augsburgs Vorsprung auf Rang 16 auf nur noch zwei Zähler zusammengeschrumpft.  </pre>


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<pre>Hatten sich die Oberbayern in ihren ersten fünf Heimspielen noch mit mickrigen zwei Törchen begnügt, wurde diese Ausbeute nun innerhalb der zweiten Halbzeit mehr als verdoppelt: ein Torrausch, gegen den nun gewiss auch der FC Köln nur wenig einzuwenden hat.  <p> Ob wieder der eine oder andere Rekord purzeln wird, bleibt freilich abzuwarten. Die Vorbereitung stimmt jedoch überaus zuversichtlich. Gladbach hat keines seiner Testspiele verloren. Allerdings sind die Ergebnisse höchstens ein schöner Nebeneffekt, Aufschluss über den tatsächlichen Stand der (Bundesliga-)Dinge wird erst das Duell mit dem BVB bringen. Martin Stranzls Einsatz zum Saisonauftakt ist fraglich, der junge Däne Andreas Christensen hat sich überraschend abgeklärt präsentiert.  <p>  Ein erneutes Erfolgserlebnis der Bremer können wir uns bei der fast schon erschreckend guten Form der Dortmunder jedoch nicht vorstellen und gehen daher mit den Buchmachern dâ€™accord. <p> „Zwei Spiele, zwei Niederlagen — schlechter kann es für uns aktuell nicht laufen“, brachte es Herrlich ziemlich enttäuscht auf den Punkt. <p>  Dass Darmstadt gleich im ersten Spiel unter „neuer Führung“ der Horror-Serie ein Ende bereiten konnte, lässt nicht nur bei den Fans wieder Hoffnung aufkommen, sondern auch bei den Spielern. „Der Trainer hat ein Feuer entfacht. Er hat uns noch einmal richtig heiß auf die Rückrunde gemacht“, betonte Marcel Heller.  </pre> 


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<pre> Eigentlich wollte Wolfsburg nach Europa. Doch nach nur einem Punkt an den letzten beiden Spieltagen und überhaupt nur einem Sieg aus den letzten vier Partien (2U, 1N) ist dieses Ziel aktuell gefährdet. Vor allem zu Hause fehlt den Wölfen der Biss. Daheim spielte der VfL zuletzt viermal in Folge remis und gewann überhaupt nur drei der bisherigen 13 Partien auf heimischem Rasen.  <p> In meiner Analyse für die Wettfreunde hat sich weit und breit kein Indiz finden lassen, dass gegen einen Erfolg am Samstag spricht. Die Gäste gelten zwar als Angstgegner, doch aktuell scheinen sie nicht mithalten zu können.  <p>  Der Aufsteiger blieb am vergangenen Wochenende nicht nur zum ersten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor, sondern holte sich mit einem 2:0 auch den ersten Sieg als aktueller Bundesliga-Aufsteiger. <p>  Dortmund liegt trotz der Premierenpleite weiterhin auf Platz eins der Tabelle und wird auch an der Spitze überwintern, egal wie das Spiel am Freitag ausgeht. <p>  Denn bereits am Freitag (20:30 Uhr) wartet das Spitzenduell mit Borussia Mönchengladbach. Trotz des jüngsten Nackenschlages sehen die Bookies Dortmund eindeutig als Favoriten.  </pre>


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<pre> Bei dem einen oder anderen Abschluss vermochte der 32-Jährige auch schon zuvor seine Gefährlichkeit anzudeuten; allem Anschein nach ist dem VfB mit der Verpflichtung des verlorenen Sohnes somit ein echter Coup geglückt.  <p> Wolfsburg patzte beim 1:1 zu Hause gegen St. Pauli, kommt aber dank des einen Punktes auf insgesamt 38 Zähler und hat damit schon jetzt einen mehr als in der gesamten Vorsaison. In der Auswärtstabelle steht der VfL mit einer 7-2-3-Bilanz und 26:16 Toren auf Rang drei. Das ist die zum Vergleichszeitpunkt beste Ausbeute der Wölfe auf fremden Plätzen in ihrer bisherigen Bundesliga-Geschichte.   <p> Als Lohn für die deutlich verbesserten Leistungen machen die Hamburger schon zur Saison-Halbzeit auf dem Relegationsplatz Station — mit diesem hat die Mannschaft von Markus Gisdol nun aber möglicherweise zugleich den Zenit ihrer Schaffenskraft erreicht. <p>  Obwohl Ribery aufgrund von Verletzungen in dieser Saison erst auf 86 Einsatz-Minuten kommt, hat er immerhin schon beachtliche drei Scorer-Punkte (1 Tor, 2 Vorlagen) zu Buche stehen.  <p> Gegen die von deutlich größeren Umbrüchen betroffenen Hessen sollte es nun aber dennoch wieder nur eine untergeordnete Rolle spielen, dass der Eidgenosse in Dortmund noch nicht so richtig heimisch geworden ist.  </pre>


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<pre> Während beim FC Bayern nach zwei Spieltagen alles bestens ist und der Klub dort steht, wo er sich am wohlsten fühlt — an der Tabellenspitze — knistert es bei Bayer Leverkusen bereits.  <p> Unser Wettprofi Alexander trägt dem auf Seiten der Gäste liegenden Momentum mit der Doppelten Chance X2 Rechnung. Da er sich in der Mewa Arena zudem partout keine Nullnummer vorstellen kann, packt er in seine Wette noch mindestens einen Stuttgarter Treffer drauf. Insgesamt ist diese kleine Kombi dann für eine Quote von 1.54 gut, die es erneut bei NEO.bet abzustauben gibt.  <p>  Natürlich wissen die Verantwortlichen der Berliner, dass sie unter normalen Voraussetzungen keine Chance in München haben. Wer gegen Köln und Wolfsburg eine Führung abgibt, wird sie gegen Bayern erst recht nicht halten können. <p>  Das wird beim wiedererstarkten BVB auch immens wichtig sein, will Mainz nicht wieder punktelos abreisen.  <p> Die Eintracht dagegen hat nach dem klaren 4:0-Erfolg gegen Leipzig und nunmehr sechs Punkten Vorsprung auf Rang fünf das Ticket für die Königsklasse fast schon sicher, zumal die Hessen gegenüber Freiburg (-3) und Leipzig (+6) auch das deutlich bessere Torverhältnis haben (+20). Auswärts hatte die SGE zuletzt aber so ihre Probleme. Nur eine der letzten sechs BL-Auswärtspartien wurde gewonnen – und zwar bei Schlusslicht Bochum (3U, 2N).  </pre>


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